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Bus und Sicherheit

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Was wir dafür tun:

Die Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Mit Reise- und Linienbusse von namhaften Herstellern, wie Mercedes-Benz und EvoBus, haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, Sie mit höchstem Komfort zu verwöhnen und auf maximale aktive und passive Sicherheit zu achten.

 

 

 Dazu gehören unter anderem:

- Zertifizierung "Sichere Personenbeförderung" durch den TÜV SÜD
- Sichheitstraining der Fahrer
- ABS
- ESB
- regelmäßige Wartung der Fahrzeuge
- Sicherheitsgurte
- Sicherheitsfahrgastzellen
- usw.

Unsere Fahrer sind geschult!
Wir investieren ebenso in die Sicherheit, indem wir unsere Fahrer in unseren hauseigenen Schulungsräumen, u.a. durch den TÜV, fortbilden (Inhouseseminare).
So ist unser Fahrpersonal immer auf die neuesten Richtlinien geschult (z.B. Neuregelungen der Lenk- und Ruhezeiten, EU-Vorschriften u.s.w.).

Technische Sicherheit für unsere Omnibusse:

• alle 3 Monte die gesetzlich vorgeschriebene Zwischenuntersuchung
• regelmäßige und zuverlässige Wartung der Fahrzeuge in unserer eigenen Werkstatt
• jährliche TÜV-Untersuchung

Sicherheit - Der Bus liegt an der Spitze:

Reisende werden in Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs und in Reisebussen am sichersten befördert, sicherer als im PKW, Flugzeug oder mit dem Zug. Die Unfallstatistik spricht eine ganz deutliche Sprache.

Das Zertifikat „Sicherheit im Busbetrieb“ ein überzeugendes Argument für Fahrgäste und Busunternehmen

Der Bus ist nachwievor eines der sichersten Verkehrsmittel. Bezogen auf die gefahrenen Personenkilometer ist das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden, bei einer Fahrt mit dem Bus 44mal geringer als beim motorisierten Individualverkehr, 15mal geringer als beim Flugzeug und viermal geringer als bei der Bahn. Allerdings wissen wir auch: Wenn doch etwas passiert, ist die Wahrscheinlichkeit eines Unfalles mit verheerenden Folgen sehr hoch. Oder denken wir an die Schülerbeförderung, die immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit steht.

Die deutliche Mehrzahl der Busunternehmen erbringt bereits heute große Anstrengungen, um die Sicherheit Ihrer Fahrzeuge und die Qualität Ihrer Dienstleistungen auf höchstem Niveau zu halten. Der hohe Sicherheitsstandard im Busverkehr wird in der öffentlichen Wahrnehmung aber oft nur unzureichend zur Kenntnis genommen. Das Zertifikat „Sicherheit im Busbetrieb“ möchte die Busunternehmen bei dieser verantwortungsvollen Tätigkeit unterstützen und die Fahrgäste über die hohen Sicherheitsstandards informieren. Grundlage des Zertifikates ist ein bundesweit einheitlicher Kriterienkatalog der sich aus Pflicht- und Zusatzkriterien zusammen setzt. Er wurde gemeinsam mit Busexperten verschiedener Bereiche entwickelt und ist damit sehr praxisorientiert. Er umfasst die drei sicherheitsrelevanten Säulen Organisation, Busfahrer und Omnibus eines Busunternehmens. Der Kriterienkatalog beinhaltet die Vorgaben des Gesetzgebers, zusätzlich aber auch eine Vielzahl von Zusatzkriterien, die das Sicherheitsniveau eines Busbetriebes über das gesetzlich geforderte Maß hinaus heben.

Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Landes- und Bundesverbänden der Bus- und Touristikbranche sichert die Weiterentwicklung des Systemzertifikats im Interesse der Busunternehmen und Fahrgäste.

Die Busunternehmen handeln auf freiwilliger Basis und verpflichten sich die Kriterien des Systemzertifikates nachhaltig einzuhalten. Dadurch wird im Unternehmen ein kontinuierlicher und lebendiger Verbesserungsprozess ausgelöst und damit erhöht sich auch das Sicherheitsbewusstsein. Aus erfolgreich zertifizierten Busunternehmen wird berichtet, die Zertifizierung habe unter den Mitarbeitern einen „Sicherheitswettbewerb“ ausgelöst, wodurch eine völlig neue sich positiv auswirkende Sicherheitsphilosophie entstanden sei.

Darüber hinaus erhält das Busunternehmen mit dem Zertifikat ein zusätzliches Marketinginstrument, in dem die Sicherheitsstandards dokumentiert und glaubwürdig kommuniziert werden. Anhand des Kriterienkataloges sind auch die Fahrgäste in der Lage, sich ein differenzierteres Bild über Busunternehmen zu verschaffen. Mehr Transparenz führt somit zu mehr Vertrauen.

Bei Bedarf wird das Busunternehmen im Vorfeld der Zertifizierung durch Experten ausführlich beraten. Dabei werden die Inhalte und Hintergründe der verschiedenen Fragestellungen des Kriterienkataloges erläutert. Durch die durchgängige Systematik können die Abläufe im Unternehmen zusätzlich verbessert und sicherheitsoptimiert werden.

Die Zertifizierung wird ausschließlich von zugelassenen Auditoren durchgeführt, die mit den speziellen Anforderungen an Busunternehmen bestens vertraut sind und ihre Erfahrungen regelmäßig austauschen. In Gesprächen mit der Geschäftsführung, Disponenten, Busfahrern und Werkstattpersonal werden die Betriebsabläufe anhand des Kriterienkataloges unter den sicherheitsrelevanten Aspekten erläutert. Für den Bereich Fahrzeuge werden mindestens 30% des Fuhrparks unter die Lupe genommen.

Zum Abschluss der Zertifizierung findet eine ausführliche Auswertung mit allen Beteiligten statt. Dabei werden Anregungen und Hinweise gegeben sowie Verbesserungspotenziale aufgezeigt, die dann in einem Bericht nachvollziehbar zusammengefasst werden. Das Busunternehmen erhält das Zertifikat wenn alle Pflichtpunkte und mindestens 70% der Zusatzpunkte erfüllt wurden. Nach außen wird der erfolgreiche Abschluss mit der Zertifizierungsurkunde dokumentiert. Die Fahrzeuge erhalten Prüfsiegel mit dem Nachweis der Gültigkeitsdauer. Für die Fahrgäste sind die wesentlichen Punkte über Inhalt und Ablauf der Zertifizierung in einer Informationsbroschüre zusammen gestellt.

Das Zertifikat ist 3 Jahre gültig. Um die Nachhaltigkeit zu garantieren wird die Einhaltung der Kriterien in jährlichen Wiederholungsaudits nachgewiesen. Bei besonders engagierten Busunternehmen, die beim Wiederholungsaudit mehr als 90% der Kriterien erfüllen, verlängert sich das Intervall bis zur nächsten Wiederholung auf 2 Jahre.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht der bereits zertifizierten Unternehmen finden Sie unter
www.sichererbusbetrieb.de.
 


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