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Will-Reisen hat das Zertifikat "Sichere Personenbeförderung" erhalten

Ab sofort darf die Firma Will GmbH & Co. KG das Siegel "Sichere Personenbeförderung" führen.

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Bei der Urkundenübergabe v.l.: Volker Will, Mandy Hartmann, Klaus Häpp (Produkt-
manager Verkehr und Logistik TÜV Süd), Alexander Will und Christiane Will

Das TÜV-Zertifikat "Sicherheit im Busbetrieb/Sichere Personenbeförderung" ist ein wichtige Beitrag zu mehr Sicherheit im Busverkehr. Nur Unternehmen, die hohe Qualitätsanforderungen erfüllen, können das TÜV-Siegel beantragen. Das Busunternehmen Will-Reisen in Zeil am Main hat die Urkunde Anfang Juli erhalten. 

Das Zertifikat bietet wichtige Orientierungshilfe für Passagiere. Sie wissen dadurch, dass sie mit einem ausgezeichneten Busunternehmen sicher unterwegs sind. Mit dem Qualitätszertifikat leistet der TÜV Süd einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit bei Busreisen und im Linienverkehr. Das Qualitätszertifikat bestätigt den geprüften Busunternehmen, dass alle Vorgaben und Auflagen erfüllt sind, um ein sicheres Busreisen zu erreichen.

Busbetrieb wird unter die Lupe genommen

Dabei werden vier verschiedene Kriteriengruppen bei einem Busunternehmen unter die Lupe genommen:
- Fahrer
- Omnibusse
- Unternehmen/Organisation
- Vorsorge
In die Bewertung fließen auch zusätzliche freiwillige Maßnahmen der Busunternehmen ein, damit sich die Fahrgäste auf ihrer Reise noch sicherer fühlen können. Bei dieser anspruchsvollen und umfangreichen Systemprüfung werden somit unter anderem die Ausbildung und Lenkzeiten der Fahrer, die technische Sicherheit der Fahrzeuge und die Unfallstatistik genau unter die Lupe genommen.

Aufgabenträger werden informiert

"Für uns ist sehr wichtig, dass wir gemeinsam mit unserem lokalen Partnern bzw. Aufgabenträgern vorzeigen können, dass es unser aller Interesse ist, eine qualitativ hochwertige, sichere und geprüfte Personenbeförderung im Schüler-, Linien- und Reiseverkehr durchführen zu können, erklärt Juniorchef Alexander Will die Motive für die Teilnahme an diesem Zertifizierungsverfahren.

Qualität bei der Vergabe noch zu unwichtig

Die Omnibusse des Busunternehmens Will-Reisen sind jetzt optisch durch den Aufkleber "Sichere Personenbeförderung" mit dem Logo von TÜV und DEKRA gekennzeichnet.
"In den Fahrzeugen werden wir die Zertifizierungsurkunde aushängen und einen entsprechenden Flyer auslegen, der unseren Kunden über die Hintergründe der Zertifizierung, vor allem die Sicherheitsaspekte, informiert", erklärt Alexander Will weiter.
Außerdem wird das Busunternehmen alle regionalen Aufgabenträger über diese Zertifizierung und ihren Inhalt informieren. "Die Aufgabenträger sehen nämlich oft nur den Angebotspreis als Maßgabe einer Auftragsvergabe", begründet Alexander Will diesen Schritt. Auf geschultes Fahrpersonal, verlässliche Betriebsabläufe, das Alter der eingesetzten Fahrzeuge und die Fahrzeugausstattung wird bei den Vergaben immer noch viel zu selten großen Wert gelegt.

Information vom TÜV Süd zur Zertifizierung: 

München. Einerseits gehört der Omnibus statistisch gesehen zu den sichersten Verkehrsmitteln, andererseits schockieren aber Busunfälle mit katastrophalen Folgen immer wieder die Öffentlichkeit. In diesem Spannungsfeld wollen engagierte Busunternehmen zunehmend zeigen, dass alles für die Sicherheit der Fahrgäste getan wird. Das Zertifikat „Sicherheit im Busbetrieb“ von TÜV SÜD signalisiert: Dieses Unternehmen arbeitet auf hohem Sicherheitsniveau, der Betrieb hat sich auf Herz und Nieren prüfen lassen.

Die Lenk- und Ruhezeiten von Busfahrern sind ein heißes Eisen – auf dem Weg zum Siegel „Sicherheit im Busbetrieb“ gehören sie zum festen Prüfkatalog. Insgesamt gibt es 58 Kriterien in drei Kategorien: Unternehmen, Fahrer und Omnibus. Die Palette reicht von Vertretungsregelungen bei Krankheit über Schulungen für die Busfahrer bis hin zu der Frage, ob neue Fahrzeuge generell mit ESP und anderen Systemen zur Verbesserung der passiven Sicherheit ausgestattet sind.

Orientierung für Kunden

Die Busexperten von TÜV SÜD schauen bei der Prüfung vor Ort im Unternehmen nicht nur, ob gesetzliche Regelungen wie das Fahrpersonalgesetz, das Personenbeförderungsgesetz oder das Arbeitsschutzgesetz eingehalten werden. Der Kriterienkatalog umfasst zu einem großen Teil auch Punkte, die über gesetzliche Bestimmungen hinausgehen – zum Beispiel Fahrsicherheitstraining oder Stressprävention für Fahrer. „Der Unternehmer, der sich für die Sicherheit seiner Fahrgäste engagiert, kann dies mit dem Siegel öffentlichkeitswirksam zeigen“, sagt Hans-Georg Schwabowski, Niederlassungsleiter bei der TÜV SÜD Auto Service GmbH und Mitglied im Arbeitskreis „Sichere Personenbeförderung“ beim Verband der Technischen Überwachungs-Vereine (VdTÜV). Für den (potenziellen) Fahrgast wiederum bedeutet das Siegel eine wichtige Orientierung, so Schwabowski.

Das Zertifikat erhält nur, wer alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt – und in den Kategorien Unternehmen, Fahrer und Omnibus jeweils mindestens 70 Prozent aller Kriterien („Pflicht“ und „Kür“). Im Rahmen der Prüfung, die von erfahrenen TÜV-Experten mit Zusatzausbildung vorgenommen wird, tut sich häufig Verbesserungspotenzial auf, so dass das Sicherheitsniveau im Betrieb noch weiter ansteigt. Schwabowski: „Der Markt verlangt immer stärker nach einer objektiven Dokumentation von Sicherheit und Qualität im Busbetrieb. Wenn sich immer mehr Unternehmen zertifizieren lassen, bedeutet das einen Fortschritt im allgemeinen Sicherheitsniveau.“

Jedes Jahr auf den TÜV-Prüfstand

Das Zertifikat "Sicherheit im Busbetrieb" wird für insgesamt drei Jahre vergeben, wobei das Unternehmen jährlich erneut auf den TÜV-Prüfstand kommt. Erfüllt es bei einer Nachprüfung die Kriterien nicht mehr, wird das Siegel im Extremfall entzogen. Stichwort Kriterien: Diese werden laufend fortentwickelt, die Nachprüfungen finden jeweils nach dem neuesten Stand statt.

Zurück zum Kriterienkatalog: Der wurde in seiner ursprünglichen Fassung vom TÜV Hessen (TÜV SÜD Gruppe) entwickelt. Seit 2004 haben sich nahezu alle TÜV in Deutschland sowie die DEKRA unter Federführung des VdTÜV entschlossen, bundesweit ein einheitliches Siegel anzubieten. Weitere Informationen sowie der Kriterienkatalog sind unter www.sichererbusbetrieb.de abrufbar. 

 


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